meine Schwiegereltern reisen dieses Jahr zum ersten Mal in die USA. Die beiden fliegen mit LH von FRA nach SEA, haben dort einen Aufenthalt von 2,5 h, ehe es dann mit Alaskan nach ANC weitergeht. Natürlich haben sie ein approved ESTA, sind damit aber mit diesem “druckfrischen” ESTA noch nie in die USA eingereist. Schwiegervater macht sich Sorgen, ob der Aufenthalt für Immigration etc. ausreicht?!
Meine Frau und ich sind 2023 nach LAX geflogen und 2025 nach MIA, wobei die Immigration beide Mal äußerst zügig verlief, aber da es jeweils unser finales Ziel war, hatten wir auch keinen Stress am Gepäckband bzw. beim Re-Checkin für einen Inlandsflug.
Habt ihr Tipps, die ich den beiden geben kann, wie sie das Ganze optimieren können?
Als ich 2023 mit Finnair in Seattle eingereist bin, war die Einreiseprozedur anders wie üblich in den USA. Ich musste erst das Gepäck holen und dann zur Immigration. Ich weiß nicht, ob das für Lufthansa auch zutrifft. MPC hilft auch für eine entspannte Einreise. Kenne jetzt das Alter deiner Schwiegereltern nicht, Wege waren aber lang und etwas sehr ansteigend.
2,5h können ausreichen. Die Immi dürfte schnell gehen . Das Gepäck neu einchecken könnte ein Knackpunkt werden da Weiterflug mit AS. SEA ist ein As Hub sodaß es sehr wahrscheinlich ist das AS ein Transferdesk nach dem Gepäckband hat. Dort kann das Gepäck schnell und unkompliziert eingecheckt werden. Wir lange TSA , also Security , dauert hängt von der Tageszeit ab.
Ob AS einen eigenen Transferschalter hat weiß ich allerdings nicht genau. Dies ist nur eine Vermutung da SEA ein AS Hub ist . Vielleicht weiß dies aber jemand hier im Forum.