Ok, hatte damit sagen wollen, dass sich die Einreisebestimmungen im Grundsatz nicht geändert haben. Sie sind nur verschärft worden. Wer sich nicht an die Einreisebestimmungen hält wird strikter abgewiesen.
In Social Media und der darauffolgenden Zurückweisung geht es ja vielmehr um die Äußerungen gegen Trump oder den USA und nicht ob man schonmal im Iran oder „unerwünschtem Land“ gewesen ist.
Danke für die Ergänzung.
Stimme zu. Der unterschied ist klar. Praktisch ist aber vor ort die gleiche Auswirkung. Du musst raus. Bei dem einen kannst du klagen und bei dem anderen nicht.
In den usa darf z.b. auch der boarding agent beim einstieg in das flugzeug auch entscheiden, ob du boardest oder nicht. Auch hier kannst du dich nicht einklagen - soweit ich weiß-
Was mich stört ist die Darstellung, dass die ICE Agents wie türsteher je nach lust und laune urteilen, ob du reindarfst oder nicht. Diese unseriöse behauptung ist gegenstandslos und reine meinungsmacherei. Es sind professionelle gesetzesvollstrecker, zwar nicht immun gegen fehler, aber kann man voraussetzen. Dieses „oh so schlimm die dummen ice agents weisen leute ab, nach lust und laune“ ist Humbug und quatsch.
Du meinst genauso professionell wie der derzeitige Präsident, der diese bestellt hat? ….
Ach nö. Fang damit nicht an.
Die grenzbeamten gibt es und gab es vor Trump. Die hat er nicht bestellt.
PS: zwei Herzechen für das unqualifizierte Kommentar hast du schon! Wahnsinn!
Um nochmal auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Wir waren die letzten Wochen ebenfalls in den Staaten und die Einreise lief nicht anders als letztes Jahr im August oder im Mai 2024, als Biden noch Präsident war. Ich war dieses Mal etwas nervöser vor der Einreise aufgrund diverser Medienberichte, mir sind rückwirkend gesehen jedoch keinerlei Unterschiede aufgefallen. Gefragt wurden wir nur nach Grund (Vacation), erster Unterkunft und wie viel Bargeld wir dabei hätten. Genau wie in den letzten beiden Jahren.
Habe 6 Jahre in USA gelebt und kann RalfB bestätigen. Die Amis, ausser denen die beim Militär im Ausland waren, oder an den im Norden oder Westküste leben sind Hillbillys!
Kallewirsch hat Recht. Ist mir 2 mal In DTW passiert. Dann neues Visum in FRA geholt. Der Consul hat mir im persönlichen Gespräch diese Möglichkeit bestätigt und graten einen anderen Flughafen zu nehmen. Hat funktioniert.
Toll. Die anekdotischen Evidenzen sind die besten. Ich habe auch 6 Jahre in den usa gelebt und die amis sind keine hillybillis (übrigens Ralf hat gesagt oberflächlich und nicht hillybillis) und ich bin dutzend mal in detroit eingereist, ist mir nie was passiert.
So what!
Ich wurde auch 2 mal in singapore bei der einreise in das separé vernommen. Sind die singaporer auch jetzt böse?
Ach Leute, macht doch nicht so ein Fass auf. Jeder hat seine eigene Wahrnehmung. Es liegt ja auch in der Natur das wir nicht mit jedem können.
Ich persönlich bin immer wieder gerne in den Staaten, gerade das fünfte Mal innerhalb von zwei Jahren. Andere ziehts dreimal im Jahr auf Malle. Und das sei ihnen auch gegönnt.
Zur Einreise gestern: keine Minute bei der Grenzbeamtin und ich war durch.
ICE macht keine Einreisen am Flughafen. CBP ist eine andere Behörde.
Das ist richtig. Danke. CBP agiert an landesgrenze (hat auch Hohheit über das ESTA system). ICE ist enforcement und agiert im landesinnereen. Beide berichten zum DHS (Heimatschutzminesterium).
Beide wurden als Reaktion auf dem 11.9. Schon in 2003 gegründet. Expliziter Auftrag der Behörden ist u.a. „Terrorbekämpfung“. Vielleicht verstehen die werten Mirforisten, dass diese Behörden nicht nach jux und dollerei agieren und willkürlich - wie dem Beamten so gerade lustig ist - sondern, wenn sie Verdacht schöpfen.
Ja, das verstehen sie!
Aber vielleicht versteht der werte Mitforist ebenfalls, dass diese Beamte ihrem jeweiligen Dienstherren verpflichtet sind und es sehr wohl eine große Rolle spielt, welche Aufgaben und Akzente dieser momentan vorgibt, auch wenn es die Behörde schon länger gibt.
Genau lieber Michael, das ist genau der Gegenstand und der Titel dieser Diskussion bzw. Thread.
Die Behauptung, dass unter Trump die Einreisemodalität sehr schwer (oder willkürlich) geworden sind, halte ich für einen Vorurteil und für eine Legendenbildung, für die jegliche Evidenzen fehlen. Nicht mal die empirische Stichprobe hier bei den Foristen lassen die Behauptung zu.
Nun. Mir liegt fern, jemanden von seinen Vorurteilen und Glaube abzubringen, aber ich halte wohl dagegen, wenn ich das nicht teile.
Viele Grüße
E.
Da stimme ich tatsächlich zu ![]()
Ich kann hier nur meine eigene Meinung und Erfahrung weitergeben.
Ich bin vor ein paar Tagen mit ESTA in RDU problemlos eingereist, es war fast entspannter als früher.
Ich habe einen deutschen gesprochen, der während der Einreise das Interview für das Global Entry gemacht hat. Sehr entspannt.
Meine Kinder sind gestern RSW angekommen und auch problemlos durch die Immigration. Auch die Jahre zuvor war es nicht anders als sonst.
Für mich also auch nur Legendenbildung und Einzelfälle, was man in den Medien so liest.
Ich hätte da eher ein Problem mit der Rückreise.
Hallo Rabbit,
ich hasse Trump so richtig von ganzem Herzen (seit 9 Jahren) und habe auf fb auch geschrieben, dass ich Trump (ist aber nur meine persönliche Meinung) für ein Ars.. halte (auch genau so hingeschrieben).
Du kannst Dir vorstellen, dass ich schon so meine Bedenken hatte, in die USA einzureisen… ![]()
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Nun bin ich im September 2025 (ausgerechnet von Mexiko kommend… ![]()
) und Februar und März 2026 total 5 mal in die USA eingereist.
Hatte auch die MPC App installiert und alles beantwortet - aber kein Internet nach dem Verlassen des Flugzeuges. Darum evtl. wertlos…
Mein Smartphone mit WhatsApp etc. hatte ich ausgeschaltet und im Gepäck. Auf dem zweiten Smartphone war fast nichts installiert - ausser eben MPC.
Beim ESTA-Antrag hatte ich “ganz frech” angegeben, nichts zu benützen: kein facebook, kein WhatsApp, kein X usw.
Da ich 63 Jahre alt bin und schon graue Haare habe, haben die Behörden EVTL. auch angenommen, dass “so ein alter Typ” ![]()
keine der genannten Programme benützt… ![]()
(meine 3 Geschwister - alle jünger als ich, haben auch alle kein Konto…!).
Und das Ergebnis?
Bei allen 5 Einreisen (alle in Miami) dauerte es keine 2 Minuten…
Ich war natürlich erleichtert.
Und auch wenn ich das politische Personal an der Spitze Schei… finde - die Kellnerin in Miami Beach kann (sehr wahrscheinlich) nichts dafür.
Also - mutig voran in die USA, wird schon nichts passieren…
25 Jahre als Tourist eingereist, seit 5 Jahren Visum und jedes Jahr 6 Monate im Land, NIE ein Problem gehabt, immer nur super freundliche Officer, mit den meisten geplaudert und gescherzt bei der Einreise. Sogar während des so genannten Corona Travel bans sind wir geschmeidig eingereist. Vielleicht, weil auch wir freundlich, höflich sind? Alle Dokumente in Ordnung haben? Uns an Recht und Gesetz halten? Unsere besten Freunde Amis sind? Und wir das Land einfach lieben? Noch mehr lieben wir allerdings deutsche möchte-gern-besserwisser und Trump-Kritiker, die einfach WEGBLEIBEN! Das ist die schönste Zeit in Florida.
Das kann ich nur bestätigen: meine Einreise im April in ORD dauerte genau 1 Minute! Pass abgegeben, Foto von mir gemacht, keinerlei Fragen! ESTA mit MPC-App.
Das Land kann man mögen und Dinge trotzdem kritisch sehen, das schließt sich nicht aus. Und die Erfahrung hier im Forum und auch in der Statistik zeigt doch auch, dass fast niemand abgewiesen wird (zumindest am Flughafen). Das bei der Einreise gefragt wird: Sind ihre besten Freunde aus der USA? Lieben sie das Land? Ist mir auch neu und die Relevantz für die Einreise bezweifele ich.