Indien auf den Spuren von Siddhartha Gautama aka Lord Buddha

@zabadac und @Sepp_Tember,

war als kleine Übertreibung gemeint, wobei die Fragen finde ich schon absurd sind. Hätte ja verstanden wenn man Fragen danach stellt, wie man sich im Urlaub finanziert, aber der Geburtsort meiner Eltern ist wohl ziemlich egal (und nach Verbindungen zu Pakistan wird ja auch noch explizit gefragt). Anyway, jeder, der ein Visum für Indien beantragt sollte ein gehöriges Maß an Zeit fürs Ausfüllen einplanen.

@zabadac dann werden wir uns wahrscheinlich verpassen, komme am 10. in Kathmandu an, dann am 12. weiter in den Bardia Nationalpark und von dort am 15. nach Pokhara und Umgebung. In KTM dann wieder vom 19. bis zum 24.

…als wäre es genau drumherum geplant.

Denn im Indernet sind die Inder nett :slight_smile:

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zum Glück nicht nur da. ist irre wie man hier aufgenommen wird…

auch so verstanden, das irrrste fand ich die Frage scchon mal da geweseen? wenn man ja sagt: Visanummer? als ob man die nach 9 Jahren noch bei sich hätte. am Schalter fragt er das Gleiche aber bei nein merkt niemand das ds gelogen ist, denn die 3 mal vorher sietth er nicht

das ist in der Tat passend. viel Spaß auf der Tour…wir fahren am 11. oder 12. mit dem Bus Lumpini - Ktm

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schon wieder ein Feiertag: gestern auf dem Dorf noch Tanz & Spaß zu Holi, abends dann der Clou: im Cricket Worldcup stand Indien England im Halbfinale gegenüber, haben die vom Platz geputzt. Sonntag nun das Finale gegen NZ. schlimmer als bei uns Fussball, wenn Indien gewinnt steppt hier der Bär…

Kann mir nicht so recht vorstellen, dass Geldwechsel in VN wirklich so schwierig ist? Der „graue Markt“ ist doch überall, wo ausländische Touristen sind, gut aufgestellt?

Letztens gelernt: Auch die „offizielleren“ Wechselstuben mit Western Union-Branding können gute Kurse machen. Bin im Februar in so eine in Bangalore marschiert, die haben erst 100 INR für 1 EUR aufgerufen. Als ich sagte, das sei mir zu wenig und schon umgedreht hatte, haben sie ganz schnell 105 INR angeboten, etwa 1% unter den FX. Vor zwei Jahren in Delhi gab es sogar manchmal Kurse über der FX-Rate. - Vielleicht gibt`s im Hotel auch Verhandlungsspielraum..

Liegt sicher an irgendwelchen Devisenrestriktionen für Inder. Ich nehme immer ziemliche neue EUR-Scheine mit und achte darauf, dass ich ebensolche in INR bekomme. Kleiner Riss, und der Supermarkt will den 500er schon nicht.. ATM nutze ich praktisch nie in Indien.

Ich hab noch nie bei windigen Geldwechslern getauscht, auch nicht in Indien.

Auch habe ich selten größere Mengen an Bargeld (auch nicht EUR oder USD) dabei.
Man braucht doch nur eine Kreditkarte ohne Gebühren bei Abhebung und die Travel Dealz Fremdgebühren Liste.

Einzig habe ich besonders in Indien die Erfahrung gemacht, dass ATMs, die bei Google Maps eingezeichnet sind, manchmal so gar nicht (bzw. nicht mehr) existieren. Zumindest per Street View schaue ich immer drauf, bevor ich mich auf den Weg mache. Meist aber frage ich im Hotel (oder noch besser den Fahrer) nach einem HDFC oder SBI ATM. Ist überraschend oft erfolgreich, obwohl ja alles immer vermeintlich “no problem” ist.

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Unser guide in Indien hat einen Geldwechsler bestellt, zumeist beim Mittagessen in das Restaurant. Kurs lag meist bei 1:105 - 106. (250 Euro getauscht)
Das überschüssige indische Geld hab ich gleich in die Währung meiner nächsten Destination getauscht, allerdings ist der guide in Delhi an eine Wechselstube gehfahren.

Ich bin da bei @krabbs
Das Problem ist ja, dass ich um Geld tauschen zu können, dieses in bar (meinetwegen als Euros) dabei haben muss.
Sowas ist doch heutzutage gar nicht mehr zeitgemäß?!

Ich fliege eigentlich immer nur mit ein paar angebrochenen Euros fuffzig ins Ausland und hole dann was aus‘m Automaten. Je nachdem wo man hinfliegt, stellt man dann fest, dass das fast überflüssig gewesen wäre, weil sich bargeldlose Transaktionen immer mehr durchsetzen (gut in Indien vielleicht noch nicht…).

Wenn das Trinkgeldthema für Housekeeping nicht wäre, käme man eigentlich in vielen Ländern komplett bargeldlos durch.

Ist das überhaupt noch Zeitgemäß? Mittlerweile dürfen die (in zivilisierten Ländern) doch gar kein Geld das herumliegt mehr berühren, sonst heißt es gleich Diebstahl.

Ich fürchte in USA ist das sehr wohl noch „zeitgemäß“, wobei ich die Frage offen lassen würde, ob es sich hierbei um ein „zivilisiertes Land“ handelt…

Mein Handy hat auch noch Tasten, ist auch nicht zeitgemäss. :grin:
Dafür hält der Akku 10 Tage.
Is ne Ansichtssache, ob cash oder Bits und Bytes.
Ich bevorzuge cash, oder haste mal versucht einen cop mit `ner VISA zu bestechen?

wieso sollte? in Vn gibt es an jeder Ecke einen Wechsler incl Hotels die offiziellen Kurs geben müßen. oder meintest Du Indien?

in Indien nun in den 6 Tagen keinen einzigen gesehen ausser den fliegenden beim Mahabodhi. sind aber nie in üblichen Tourigegenden und in Hotels ausserhalb, nix in Gehweite. wenn wir wollten könnten wir natürlich den Fahrer bitten uns zu einem zu bringen. Hotels kann man knicken, da sind 5-10 % futsch. wer einkft kann im Laden probieren, viele kfn € an und geben recht guten Kurs. inzwischen kann man aber meist mit Visa zahlen, cash brauchen wir nur für die reichlichen Trinkgelder. ist natürlich anders bei Reisen auf eigene Faust

da irrst Du: wie zB in Th hängt hier an jeder Bude der QR. ich gehöre aber auch zu denen die lieber sicher reisen und cash dabei haben als sich auf Technik zu verlassen, ausser der KK. wer schon mal in Sin im Hotel nicht auscheccken konnte weil Karte nicht funzte obwohl der Flieger scchon die Turbinen angeworfen hatte weiss was ich meine

Man geht ja auch nicht mit nur einer Karte auf Reisen.

Ob man mit dem gesamten Bargeldbedarf einer zweiwöchigen Reise „sicherer reist“, als mit ein paar Karten?

Die Risiken sind sicher andere, soviel ist klar.

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Benutze für die Kohle einen Geldgürtel.
Wenn der geklaut werden sollte, habe ich ja immernoch 2 CC on board.

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hat ein Freund vor der CC- Zeit auch gemacht: 2 Monate durch Afrika geradelt, leider half der Geldgürtel ihm nicht: jemand klaute ihm gegen Ende der Reise nachts die Hose aus dem Zelt…mich hat in London ein Händler auf den Arm genommen und auf zu kleinen Schein rausgegeben, konnte dann den Beschiss beweisen dank Faltung aus meinem Gürtel

in Dorm würde ich dann auch nicht schlafen wollen aber ich bin da schmerzfrei: bin in meinen Vn Zeiten mit total ca 15-20 Mio € oder $ cash gereist. dann aber fast nur point-to-point oder in mir bekannten Hotels..nicht 1 ct futsch

be the way: heute endlich ein Hotel ohne Indernet sondern mit Internet: aufrufen, einloggen und blitzscchnell loslegen. leider nur 1 Nacht

Problem mit den QR Codes in Indien ist nur: damit kannst du mit internationalem Google Account nix anfangen, sondern brauchst einen GPay UPI Account, den du wiederum nur mit einem indischem Bankkonto kriegst. Oder konntest du den schon mal erfolgreich nutzen? Ich bin jedes Mal gescheitert…

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ist nicht meine Welt, nie probiert

Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Wir waren ja auch jetzt von Weihnachten bis Ende Januar in Indien unterwegs und hatten nie Probleme in den Hotels und meisten Restaurants mit Kreditkarte zu bezahlen. Zur Sicherheit habe auch ich zwei, aber in Indien nur eine gebraucht. Ausserdem gab es Geldautomaten ohne Ende. Da kriegte man umgerechnet nur ca. 100€ pro Mal raus, aber man konnte mehrmals hintereinander Geld ziehen. Ohne Gebühr.

Und Trinkgeld geben halten wir natürlich für Zeitgemäß und haben es bei dem guten Service dort in Indien auch sehr gerne gemacht.

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Ich denke, es ist eine Grundsatzdiskussion „Bargeld vs. Kreditkarte“, die mit Indien wenig zu tun hat.
Ist halt eine Überzeugungssache.
Diejenigen, die mit Geldgürtel in den Urlaub fahren, zahlen zu Hause beim Bäcker wahrscheinlich auch nicht mit Apple Pay …

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