Streiksaison LH Group 2026

Sicherlich. Abwarten.

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Streikwelle bei der Lufthansa vorerst beendet | tagesschau.de Streikwelle bei der Lufthansa vorerst beendet | tagesschau.de

Scheint als hätte die gute Seite der Macht gewonnen!

Nein Mr. Zulu, das ist nicht befremdlich, sondern logisch. Die Berufsgruppe mag heterogen sein, aber in ihren nicht mehr bezahlbaren Privilegien absolut homogen. das kann der Steuerzahler nicht mehr leisten, dass so viele weder in die Rentenkassen noch in die gesetzlichen KV einzahlen und alles vom Steuerzahler bezahlt bekommen.

selten so gelacht. ich wette, wenn 70% der Staatsverwaltung entlassen wird, wird man davon nichts merken. Das ist alles eine Selbstverwaltungsmaschine. Absolut überflüssig.

mir kommen die Tränen. Wenn Du weißt, dass ich 70 Stunden Wochen schiebe, würdest du mir 40% Pauschalrabatt von dem was Du als „Vertrieb“ verkaufst?

Befremdlich, ja absolut krass, ist wirklich, dass sogar Personen, wie Du, die in der freien Wirtschaft arbeiten, jeglichen Instinkt verloren haben, für Ihre Interesse - als Bürger - und für die Interesse ihrer Kinder einzutreten.
Ich, als gesetzlich versicherter brauche drei Wochen um einen Facharzttermin für meine Tochter zu bekommen. sowas kennen deine Beamtenspezis nicht.

Beste Grüße an die freie Wirtschaft: see nothing, hear nothing, feel nothing

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war schon eher geplant. Weg damit. eine selten sinnvolle Entscheidung der LH. Endlich sparen sie bei ihrem Fettpolster statt am zahlenden Kunden.

Passend dazu

3,5 Milliarden Mehrkosten für höhere Beamtengehälter

Wenigstens ist Wokehansa wieder in der Luft, die nächsten Pläne für Streiks werden sicher schon bald geplant

Die Lufthansa hat vorerst den Streik beendet.

Die Hauptversammlung wird dann am 12. Mai beschließen, dass der gesamte Bilanzgewinn des Jahres 2025, 395.757.419,64 Euro vollständig als Dividende ausgeschüttet wird. Das bedeutet das Unternehmen hat keine Ahnung, wie das Geld besser re-investiert werden könnte, als es auszuschütten und damit dem Unternehmen zu entziehen.

Keine Produktverbesserung, keine zusätzlichen Investitionen, einfach raus mit der Kohle. Da freuen sich die Aktionäre bestimmt über ihre 33 cent je Aktie. Die Mitarbeitenden sind bestimmt stolz, dass sie das erwirtschaften durften und in so einem tollen Unternehmen einen Job zu haben, statt auf der Strasse zu stehen.

Das ist übrigens auch aus der eben gezeigten Grafik (rote Linie, „Investitionen Privat“) direkt erkenntlich. Der Staat handelt meiner Meinung nach hier deutlich klüger! Ineffizient sicherlich, aber ist mir lieber als die Alternative.

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Find es eher schlimm das Bundestagsabgeordnete jahrelang das Verfassungsgericht ignorieren und nicht haftbar sind. Schwarzfahrer kommen irgendwann in Haft bei 60€….Mach die Abgeordnete persönlich haftbar bei groben Unfug und Deutschland hat mehr als genug Geld für sowas.

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Höre bitte damit auf @Reneh Es tut ja schon genug weh :weary_face: :tired_face:

Ws sich derzeit bei den wiederkehrenden Streiks im Luftverkehr und im öffentlichen Nahverkehr abspielt, ist nicht mehr nur ärgerlich – es ist in dieser Form schlicht nicht akzeptabel. Ein Instrument, das dem Ausgleich von Interessen dienen sollte, wird zunehmend rücksichtslos gegen die Allgemeinheit eingesetzt.

Wenn Flüge ausfallen oder Busse und Bahnen stillstehen, trifft das nicht in erster Linie die Arbeitgeber, sondern Millionen unbeteiligter Bürgerinnen und Bürger. Pendler, Familien, kleine Betriebe – sie alle werden faktisch in Sippenhaft genommen. So sitzt meine 78-jährige Schwiegermutter, die auf den Rollstuhl angewiesen ist, seit Tagen fest und kann nicht heimreisen.
Was hier bestens bezahlte Piloten und Flugbegleiter mit sicheren Arbeitsplätzen der Bevölkerung zumuten, ist kein fairer Arbeitskampf mehr, sondern eine unverhältnismäßige Belastung für das ganze Land.

Hier geht es offenkundig nicht um existenzielle Notlagen, sondern um das Ausreizen von Machtpositionen. Gleichzeitig darf man sich nicht wundern, wenn Unternehmen wie die Lufthansa irgendwann die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit bestimmter Strukturen infrage stellen und die Cityline einstellen.

Noch schwerer wiegt jedoch die politische Verantwortung: Gewerkschaften treiben diese Eskalation bewusst voran, und die Politik schaut mal wieder tatenlos zu oder unterstützt dieses Verhalten der Gewerkschaften. Damit wird ein Klima geschaffen, in dem sich immer härtere Arbeitskämpfe als legitimes Mittel etablieren, während die wirtschaftlichen Folgen für den Standort Deutschland ausgeblendet werden.

Wir befinden uns ohnehin in einer sehr angespannten wirtschaftlichen Lage. In einer solchen Situation ist es fatal, wenn zentrale Infrastrukturen regelmäßig lahmgelegt werden. Dieses Verhalten ist nicht zu tolerieren. Statt sich wochenlang in politischen Debatten über Nebensächlichkeiten zu verlieren, braucht es jetzt klare gesetzliche Reformen: verbindliche Schlichtungsverfahren, Einschränkungen in kritischen Bereichen und Mindestbetriebsregeln zum Schutz der Allgemeinheit.

Das Streikrecht ist wichtig – aber es darf nicht missbraucht werden und das wird es seit Jahren regelmäßig und immer schlimmer. Ein entschlossenes politisches Eingreifen ist längst überfällig, jedoch von unseren Politikern leider nicht zu erwarten.

Dr. Christian Schmiedl

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Sicherlich ist die Regierung auch nicht über ein Missbrauch des Streikrechtes erfreut. Aber so einfach wie es scheinen mag wird es wahrscheinlich nicht sein gut von böse zu trennen. Ich denke daran, dass auch Schlichter “gekauft” oder “beeinflusst” sein können. Dann müsste man es - um es weiter zu denken - zwingend gerichtlich klären lassen, mit allem drum und dran. Auch dein Punkt mit der Einschränkung für kritische Bereiche ist berechtigt (und ja auch umgesetzt), obwohl gerade hier die Folgen der Abwesenheit von Durchsetzungsmöglichkeiten so offensichtlich werden.

Vielleicht kann man auch noch an der Finanzierung der Gewerkschaften schrauben, dass die sich wirklich überlegen müssen ob ein weiterer Streiktag drin ist (Die EU Entschädigung für Streiks muss ja immernoch Lufthansa zahlen und nicht UFO/VC :clown_face:). Steuerlich kann man da sicher viel machen.

Vielleicht findet sich ja ein schlauer Kopf der es schafft eine (Wirtschaftliche) Methodik zur Durchsetzung von Mitarbeiterinteressen zu finden, die darauf verzichten kann Dritte zu belasten.

Aber momentan wirkt es auf mich so als würden da Schimpansen Schach spielen und einer hat einfach das Brett vom Tisch gehauen.

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eine Berufsgruppe mit Einkommen von 100. - 340.000 (Ausnahmen) bekommt wenig Sympathie for solch Aktion, vor allem in diesen irren Zeiten

komme grade aus BKK, deswegen 1 Tag später als geplant aber immerhin dank SEN Hotline auf selber LH773 statt morgen mit LX & 12 Std über Nacht in ZRH wie die Automatik mich zuerst umgebucht hatte

das Ulkige: trotz Streik flog die als LH772 am Donnerstag nach BKK und dann Freitag als 773 retour, auf Skyscanner verfolgbar, war gerade über Turkmenistan. die Purserin meinte könne nicht sein aber sie wisse es nicht genau wg Datenschutz. haha

Am Freitag gibt es mal wieder Streiks …Klimastreiks gefördert und mit gesponsert von Verdi welche ja bei LH im Aufsichtsrat ganz vorn mitmischt.

Wie ich schon schrieb, sie wissen genau was sie tun…ich warte nur drauf bis die ersten kleineren Zubringerflughäfen dicht gemacht werden. Es zählt keine Vernunft mehr geschweige denn eine freie Marktwirtschaft sondern nur Ideologie und Haltung.

„Frei Marktwirtschaft“ aka Kapitalismus ist genauso eine Ideologie und Haltung, genauso wie Kommunismus, Sinomarxismus oder alles andere und nicht von der Natur vorgegeben. Was dahingehend jetzt vernünftig ist oder nicht kann man diskutieren. Hinter jedem Streik bei der LH eine Klimaverschwörung zu sehen ist auch nur eine gewisse Ideologie und Haltung. Vielleicht auch nicht immer vernünftig?

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Gerade die folgende Senator News erhalten:

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Und den nahen Osten direkt mit eingetütet und dabei Stimmung gegen die Streiks gemacht. Praktisch!

Für FTLs gibt’s „großzügige“ 35 Points.

Gerade auch die Email bekommen….

(Siehe separater thread).

Ich finde es super.

98% der Meckerköppe waren nicht vom Streik betroffen und bekommen trotzdem Points und Qualipoints.

Und da wird auch noch rumgenörgelt, es muss niemand mit LH und Co fliegen.

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Bei mir kommt es witzigerweise genau hin, da ich durch die Streiks 5 Kurzstrecken Eco verpasst habe. Hatte kurz überlegt, ob ich denen so viel Schneid zutraue, aber Lufthansa, kundenorientiert und IT… :joy:

Glaube das Problem ist aber eher, dass LH gerade eine schlechte Nachricht nach der nächsten raushaut. Die meisten Leute (Vielflieger) sind halt aktuell nicht so gut auf den Laden zu sprechen.

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Bin nicht vom Streik betroffen, aber die hundert Punkte werden meinen
LH Punktestand zum Jahresende auf 200 verdoppeln. :laughing:

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Was eine Vermischung von Kategorien. Kapitalismus ist keine ideologie, sondern eine ökonomische Realität bzw. eine Wirtschaftsordnung, dessen Erfolg empirisch messbar ist.

Eine Ideologie ist ein geschlossenes System von Überzeugungen, Weltanschauungen oder Deutungsmustern, das vorgibt, alle gesellschaftlichen Probleme lösen zu können.

Das sind völlig verschiedene Kategorien. Nicht alles, was nicht von der Natur vorgegeben ist, ist automatisch eine Ideologie. Oder willst du auch sagen Demokratie, z.B. ist auch eine Ideologie? Ist sie nicht, sondern eine politische Ordnung, die per se nicht beansprucht alle probleme zu lösen, jedoch unter gewissen Randbedingungen empirisch bewiesen hat, erfolgreich zu sein.